Fr 23.10.2015: Rather Raccoon + Zoo Escape + Support

Die nächste Schlemmerei steht an: Klare West Coast Punk Kante meets ’77 Suicide Pop!

Wo: Kranhalle im Feierwerk, Hansastraße 39, München
Wann: Freitag, 23.10.2015, Einlass 20 Uhr

RATHER RACOON

Punk-Rock, Ska

RATHER RACOON

RATHER RACOON aus Landshut machen seit 2009 englischsprachigen Punkrock mit leichtem Ska Einschlag. Nicht nur die Veröffentlichung von zwei EP’s und einer Single, sondern auch diverse Konzerte in ganz Deutschland, Österreich und auch England machen die drei Jungs und das Mädel zu dem was sie heute sind: Einem energiegeladenem Punkrock-Kick!“


ZOO ESCAPE

Suicide Pop, Powerpop, 77-Punk

Suicide Pop – c’est quoi? Stell Dir vor, Brecht und Adorno wollten schon immer einmal eng umschlungen tanzen, aber bislang konnten sie sich nie auf einen Sound einigen. Auf ihrem offiziellen Debüt „Apart From Love“ präsentieren ZOO ESCAPE eine Melange aus Powerpop, 77-Punk und Stones-like-Licks. Es gibt nichts Falsches in diesen Richtigen und dennoch schreiben wir 2015 und die Bandmitglieder sind erst Anfang 20. Also haben sie diese Einflüsse, die sie lieben, genommen und daraus ihren eigenen Cupcake gebacken. Mit ein paar brandneuen Lebensmittelfarben extra, von denen sie vermuten, dass man den Verzehr überlebt. Aber was weiß man schon sicher – willkommen in der melodramatischen Welt des Suicide Pop! Der auditive kleine Tod mit Texten über Lohn und Brot, Zeitgeist, Rausch und triste Pflicht; nur über Liebe singt man nicht – noch nicht.
Seit 2012 hat ZOO ESCAPE knapp 150 Konzerte gespielt, von kleinen Clubs, DIY-Venues, Planwägen über mittlere Konzertsäle bis hin zu Bühnengrößen von ca. 1.000er Fassungsvermögen. Natürlich begeben sich die Suicide Popper dazu auch gern auf Reisen durch die gesamte BRD, die angrenzenden Ländereien oder den Rest der Welt. Was bliebe noch zu sagen?


+ Support


VORTRAG: „Kampf um Kurdistan“

VORTRAG: "Kampf um Kurdistan"

muscovado-Redakteure berichten aus dem umkämpften Kurdistan In den vergangenen Monaten waren die muscovado-Redakteure Tim Krüger und Anselm Schindler zwei Mal in den umkämpften kurdischen Gebieten Syriens und der Türkei unterwegs.

Mit im Gepäck haben sie außer Magen-Darm-Verstimmungen eine Menge spannender Eindrücke und politischer Einschätzungen. Die erste Reise führte die beiden muscovado-Redakteure im April diesen Jahres über die türkisch-syrische Grenze in die umkämpfte Stadt Kobanê und darüber hinaus an die Front im Osten der Stadt, an der sich die Befreiungseinheiten der YPJ/YPG dem Terror des Islamischen Staates entgegenstellen. In diversen Reportagen, für die taz und das muscovado-magazin, verarbeiteten die Redakteure ihre Eindrücke aus der Region. Immer mit Blick auf den Aufbau der demokratischen Autonomie in den kurdischen Gebieten.

In Teilen Kurdistans entwickelt sich eine autonome, basisdemokratsiche Gesellschaft, die Modell für einen Friedensprozess im ganzen Nahen und Mittleren Osten steht. Schon nach der ersten Kurdistan-Reise im April diesen Jahres beleuchteten die beiden Redakteure diese Entwicklung in diversen Vorträgen. Und auch nach der jüngsten Reise im September sind die freien Journalisten wieder unterwegs, um ihre Erfahrungen und Einschätzung an die Öffentlichkeit zu bringen.“

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